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Alexander der Große und die antike Überlieferung seiner Person

Alexander der Große und die antike Überlieferung seiner Person

Paperback

Ancient History General

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ISBN10: 3638700720
ISBN13: 9783638700726
Publisher: Grin Verlag
Published: Aug 5 2007
Pages: 64
Weight: 0.21
Height: 0.15 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: gut, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert die Verortung von einer legendären Figur der Weltgeschichte innerhalb der geistigen und kulturellen Landschaft der Antike, von Alexander dem Gro en. Dem berühmten König gelang das Unmögliche, das Unfassbare in mehrfacher Hinsicht: Er konsolidierte kurzerhand die bis dahin noch nicht gänzlich ausgeprägte makedonische Vorherrschaft im griechischen Raum und im dazugehörigen bedeutendsten Pakt der dort ansässigen Staaten, dem Korinthischen Bund und überwand zugleich die Spannungen zwischen den hellenischen Volksteilen zugunsten der nun gestärkten pannationalen Union. Ferner verwandelte er das Reich der Argeaden als Träger der nunmehr gefestigten, blühenden südosteuropäischen Allianz in einer unglaublichen Geschwindigkeit von zwölf Jahren blitzartig in die dominierende Hegemonialmacht der Oikumene und überdies war er im Begriff, eine neue verhei ungsvolle Weltordnung zu etablieren, deren Endziel es war sämtliche Völker innerhalb seines gigantischen Reiches in einer kulturellen Einheit aufgehen zu lassen, im Ganzen genommen eine bis heute bemerkenswerte Leistung. Insofern drängt sich eine Bestandsaufnahme der Resonanz und der Reaktionen, die demjenigen, der dieses alles vollbracht hatte, bis zu einem geraumen Zeitabschnitt nach seinem Tode von der Gesellschaft entgegengebracht wurde sowie eine Beschäftigung mit dem, was den Menschen ausmachte, mit dem Wesen desjenigen, der der irdischen Zivilisation ein neues Gesicht gegeben hatte, mit dem Spiegelbild Alexander des Gro en in der Antike, gerade zu auf. Vor diesem Hintergrund sollen vorwiegend die wichtigsten Zeugnisse, die zwischen den Anfängen des Hellenismus, also noch zu den Lebzeiten oder bald nach dem Tode des Königs etwa im vierten Jahrhundert v. Chr. und dem Untergang des Römischen Imperiums

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