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Die Bedeutung von Resilienz für die Prävention von Störungen des Sozialverhaltens im Kindes- und Jugendalter

Die Bedeutung von Resilienz für die Prävention von Störungen des Sozialverhaltens im Kindes- und Jugendalter

Paperback

General PsychologyMental Health

ISBN10: 3640746597
ISBN13: 9783640746590
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 11 2010
Pages: 120
Weight: 0.37
Height: 0.28 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Klinische Gesundheitspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Die Bedeutung von Resilienz für die Prävention von Störungen des Sozialverhaltens im Kindes- und Jugendalter. Die Themenkomplexe Störung des Sozialverhaltens und Resilienz werden miteinander in Beziehung gestellt. Die Arbeit gliedert sich in 3 Hauptteile. Erstens wird der Themenkomplex Psychopathologie der Störung des Sozialverhaltens vertieft. Das hei t, die für die Prävention relevanten Merkmale werden dargestellt (z.B. die hohe Prävalenzrate, bei frühem Störungsbeginn, der schwerer Verlauf und die damit einhergehenden die schlechten Prognosen). Die Ätiologie der Störung des Sozialverhaltens entschlüsselt Anknüpfpunkte für Präventionsma nahmen. Die Grundlagen des Resilienzkonzepts werden im zweiten Themenkomplex vertieft. Diese basieren auf dem Paradigmenwechsel weg vom pathogenetische hin zu einem salutogenetisch orientierten Ansatz. Resilienz versteht sich also als eine Integration und Ergänzung zum Konzept der Salutogenese und ist darüber hinaus stärker methodenorientiert. Die Resilienzfördermöglichkeiten und die konkreten Ansatzpunkte werden im dritten Teil ganz explizit herausgearbeitet und vertieft (Resilienzförderung auf der individuellen Ebene und Resilienzförderung auf der Beziehungsebene). Vergleiche zu bereits in der Praxis bestehenden Präventionsprogrammen mit Aspekten der Resilienzförderung werden heran gezogen, erläutert und in Bezug auf die Prävention der Störung des Sozialverhaltens diskutiert. Schlussfolgernd zeigt sich das Resilienzkonzept als ein optimaler Ansatz für die Prävention der Störung des Sozialverhaltens. Es stellt zahlreiche konkrete und praxisrelevante Anknüpfpunkte für Förderaspekte (z.B. die sechs Resilienzfaktoren) bereit und ist daher m

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