• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Die Frage der menschlichen Freiheit bei Thomas von Aquin: Unter besonderer Berücksichtigung der Schriften Summa contra gentiles und De rationibus fide

Die Frage der menschlichen Freiheit bei Thomas von Aquin: Unter besonderer Berücksichtigung der Schriften Summa contra gentiles und De rationibus fide

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3668080518
ISBN13: 9783668080515
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 25 2015
Pages: 28
Weight: 0.11
Height: 0.07 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Die Anthropologie des Thomas von Aquin: Persönliche Identität und materielle Kontinuität, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, einen Blick auf die Überlegungen zu werfen, die Thomas hinsichtlich der Frage formuliert, ob und inwiefern sich die göttliche Vorsehung mit der menschlichen Freiheit in Einklang bringen lassen. Diese Frage scheint für einen Theologen deshalb besonders wichtig zu sein, weil der christliche Glaube im Grunde die freie Willensentscheidung voraussetzt, schlie lich ist der Mensch dazu aufgefordert, sich frei, das hei t bewusst, für oder gegen den Glauben beziehungsweise Gott zu entscheiden. Hierzu soll in einem ersten Schritt das zehnte Kapitel der kleinen Schrift De rationibus fidei analysiert werden, wodurch sich zeigen soll, dass göttliches Vorauswissen und menschliche Freiheit sich nicht per se ausschlie en. Dies wird von Thomas - wie sich zeigen wird - u.a. durch die spezifische Weise der göttlichen Erkenntnis bzw. göttlichen Weisheit begründet. Anschlie end soll in einem zweiten Schritt aufgezeigt werden, wie Thomas die universale göttliche Vorsehung in der Summa contra gentiles konzipiert. Durch diese Analyse soll deutlich werden, dass Thomas die göttliche Vorsehung als eine Möglichkeit versteht, durch welche Gott den Menschen zum Guten hin lenkt und leitet. Hierbei bedient sich Gott offensichtlich der Zweitursachen, die zwar unter der Herrschaft der Erstursache Gott stehen, aber - wie gezeigt werden soll - auch über einen gewissen Spielraum verfügen, d.h. Zweitursachen wirken im Sinne von Thomas nicht notwendigerweise. Nach diesen skizzierten Überlegungen zur göttlichen Vorsehung wird abschlie end das Verhältnis von Vorsehung und menschlicher Freiheit thematisiert. Hierzu sollen einige

Also in

Philosophy