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Franziska (Großdruck): Ein modernes Mysterium in fünf Akten

Franziska (Großdruck): Ein modernes Mysterium in fünf Akten

Paperback

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ISBN10: 3847854771
ISBN13: 9783847854777
Publisher: Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Ber
Published: Jan 20 2023
Pages: 122
Weight: 0.69
Height: 0.26 Width: 8.27 Depth: 11.69
Language: German
Frank Wedekind: Franziska. Ein modernes Mysterium in fünf Akten Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift 1912 wurde Wedekinds Franziska als eines der ersten Stücke der gerade eröffneten Müncher Kammerspiele uraufgeführt. Inszeniert vom Autor selbst, seiner Frau Tilly und sich selbst in den Hauptrollen auf den Leib geschrieben, erzählt das moderne Mysterium in fünf Akten die Geschichte der jungen Franziska, die sich vorübergehend in Franz verwandeln lässt, um das ausschweifende männliche Empfinden kennenzulernen und sich als Gegenleistung als willenlose Sklavin unterwerfen muss. Ein faustischer Pakt. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2023 Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1911. Erstdruck: München (Georg Müller) 1912. Uraufführung am 20.11.1912, Lustspielhaus (Kammerspiele), München. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wedekind, Frank: Franziska. Ein modernes Mysterium in fünf Akten, München: Georg Müller, 1912. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Iwan Nikolajewitsch Kramskoj, Die Unbekannte (Ausschnitt), 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1864 in Hannover als zweites von fünf Kindern eines mit Immobilienspekulationen in den USA sehr vermögend gewordenen Arztes geboren, verbringt Benjamin Franklin Wedekind seine Jugend auf Schloss Lenzburg, das der Vater kauft, als die Familie 1872 aus Opposition gegen das soeben gegründete Deutsche Reich in die Schweiz emigriert. Er studiert Literatur in Lausanne und Jura in München, bricht beides ab und arbeitet unter anderem in der Werbeabteilung des Lebensmittelunternehmens Maggi und als Sekretär in einem Zirkus. Der Vater entzieht ihm die finanziellen Zuwendungen und zwingt ihn so zur Wiederaufnahme des Studiums der Rechtswissenschaften in Zürich. Nach dem Tod des Vaters 1888 bricht er auc

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