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Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE: Analysiert anhand der zweisprachigen Vokabelerklärungen

Die fremdsprachendidaktische Konzeption der Monatszeitschrift ECOUTE: Analysiert anhand der zweisprachigen Vokabelerklärungen

Paperback

General Reference

ISBN10: 3656660948
ISBN13: 9783656660941
Publisher: Grin Verlag
Published: Jun 5 2014
Pages: 20
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik für das Fach Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Untersuchung soll die Frage beantwortet werden, welches Konzept bei der Übersetzung französischer Vokabeln ins Deutsche zugrunde liegt; und zwar soll dies geschehen anhand der aktuellen Ausgabe der Monatszeitschrift ECOUTE. Es wird u.a. untersucht, ob dabei präzise bzw. richtig übersetzt wird, ob der kontextbezogene Begriff oder die allgemeine Bedeutung des fremdsprachigen Wortes eingedeutscht wird, wie mit idiomatischen Wendungen, sprichwortartigen Redewendungen und Metaphern (z.B. bei ronger son frein oder accueillir les amours) umgegangen wird. Wie werden nicht-übersetzbare Wörter übersetzt? Werden die entsprechenden Vokabeln isoliert dargestellt oder in einem grammatischen Kontext? Genügen die sprachlichen Erläuterungen, oder müssen nicht im Einzelfall auch Sacherklärungen hinzugefügt werden (wie bei le Conseil d'Etat)? Wie geht ECOUTE mit dem Problem der mit einem Wort verbundenen impliziten Assoziationen (z.B. bei le terroir oder le berceau) um; wie mit Periphrasen (z.B. la cité phocéenne) und Allusionen? Wird der Leser durch die Vokabelangaben zum selbständigen Arbeiten und Lernen angeleitet, oder braucht er - z.B. als Schüler - eine zusätzliche pädagogische Begleitung durch den Französischlehrer? Anhand einer intensiven Analyse und Kommentierung zahlreicher fragwürdiger Übersetzungen diskutiert der Verfasser Alternativen und hinterfragt die von ihm ausgewählten zahlreichen Beispiele, um mit ihrer Hilfe zu einer Gesamtinterpretation der Übersetzungskonzeption von EOUTE zu gelangen. Diese fällt zwar ganz generell sehr positiv aus, zeigt aber bei einem quantitativ eingeschränkten, aber eben nicht zu vernachlässigenden Teil im konkreten Einzelfall Schwächen, die der Leser (Schüler) in der Regel nicht alleine aufdecken wird (z.B. das pseudolateinische homines consommandi). Im ganze

Also in

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