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Das Gastmahl: Symposion (Band 83, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

Das Gastmahl: Symposion (Band 83, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

Paperback

Philosophy

ISBN10: 3847850008
ISBN13: 9783847850007
Publisher: Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Ber
Published: Feb 2 2021
Pages: 72
Weight: 0.23
Height: 0.17 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
In der Reihe Klassiker in neuer Rechtschreibung gibt Klara Neuhaus-Richter die wichtigsten Bücher der Weltliteratur in der empfohlenen Schreibweise nach Duden heraus. Platon: Das Gastmahl. Symposion Eine illustre Runde kluger Männer trifft sich vor zweieinhalbtausend Jahren zum Trinkgelage in Athen und diskutiert über die Erotik. Dabei definiert sich der sprichwörtlich gewordene Begriff der platonischen Liebe; das allerdings ist viel mehr als der heute damit verbundene Verzicht auf Sex. Symposion. Entstanden etwa um 380 v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opera, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Ha panta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch J. G. Schulthe unter dem Titel Gastmahl oder Gespräch von der Liebe, Zürich 1782. Auch erschienen unter dem Titel Das Trinkgelage. Der Text folgt der Übersetzung durch Franz Susemihl von 1855. Textgrundlage ist die Ausgabe: Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940]. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021. Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 428 v. Chr. in Athen als jüngstes von vier Kindern des Ariston in die wohlhabende attische Elite hineingeboren, genie t Platon eine umfassende Erziehung in Malerei, Musik und Dichtung. Kratylos, ein Anhänger Heraklits, führt ihn in die Philosophie ein. 20-jähring begegnet er seinem Lebensmenschen Sokrates, schlie t sich ihm als Schüler an und bleibt bis zu dessen Hinrichtung 399 v. Chr. bei ihm. Er verachtet die politische Führung Athens und fordert die Herrschaft der Philos

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