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"Here is unfenced existence": Das Streben nach Präsenz in Philip Larkins "Here" aus "The Whitsun Weddings" (1964)

"Here is unfenced existence": Das Streben nach Präsenz in Philip Larkins "Here" aus "The Whitsun Weddings" (1964)

Paperback

Literary CriticismGeneral Reference

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ISBN10: 3638658821
ISBN13: 9783638658829
Publisher: Grin Verlag
Published: Jun 25 2007
Pages: 64
Weight: 0.21
Height: 0.15 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Contemporary British Poetry: From Anti-Modernism to Postmodernism, Sprache: Deutsch, Abstract: Philip Larkin, dem meist der zentrale Platz in der britischen Lyrik der Nachkriegszeit zugestanden wird, kann zu den so genannten Movement - Dichtern gezählt werden, die in den fünfziger Jahren des 2O.Jahrhunderts bekannt wurden. Ihre Lyrik gründete im Allgemeinen auf der nüchternen Einsicht, dass der persönliche Lebensalltag in einer modernen Welt den am ehesten überschaubaren und somit analysierbaren Wirklichkeitsbereich darstellt. Es erscheint generell berechtigt zu sagen, dass auch Larkin die Dichtung primär dazu dient, die Bedingungen des Lebens in der heutigen Zivilisation zu analysieren, und dem Leser die zentralen Erfahrungen des modernen Menschen zu vermitteln und nachfühlbar zu machen. Auf diese Weise konzentriert sich auch das Gedicht Here aus der Sammlung The Whitsun Weddings (1964) ausschlie lich auf die lebensweltliche Existenz des zeitgenössischen Menschen, auf seine Erfahrung des vergeblichen Strebens nach einer unmittelbaren Präsenz in Natur und Stadt. An diesem Gedicht wird deshalb untersucht, wie diese moderne Erfahrung dem Leser konkret vermittelt und somit erfahrbar gemacht wird. Die Analyse soll sich dabei primär auf das lyrische Ich und die zentrale Relevanz der subjektiven Einzelperspektive für die Sprechsituation des Gedichts konzentrieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, auf welche Weise das Individuum die für es relevante Problemlage, die zentrale Erfahrung, wahrnimmt und verarbeitet. Hierbei wird zunächst zu zeigen sein, wie die auffällige Sprecherdistanz in Here dem Leser das erfolglose Streben nach Präsenz direkt nachempfindbar machen kann. Dabei soll jedoch nicht nur die Haltung des Sprechers, sondern auch die charakteristischen Merkmale des Gedichts und vor allem sein

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