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Hochleistungssportler als Arbeitnehmer der besonderen Art

Hochleistungssportler als Arbeitnehmer der besonderen Art

Paperback

General Psychology

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ISBN10: 3638814270
ISBN13: 9783638814270
Publisher: Grin Verlag
Published: Sep 26 2007
Pages: 56
Weight: 0.19
Height: 0.13 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,4, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Diem hat sich noch vor über 40 Jahren mit diesen Ansichten einer Sportideologie verschrieben, die heute längst keine Gültigkeit mehr besitzt und trotzdem noch von einigen Sportideologen vertreten wird. Im modernen System des Hochleistungssports werden Athleten zu Arbeit-nehmern der besonderen Art. Parallel zu ihren Berufskarrieren, oder als mehrjährige Unterbrechung dieser, verfolgen sie eine Sportkarriere als Angestellter in einem Sportverein. Mit dem Schritt, ihr sportliches Hobby zeitintensiv zum Beruf zu machen entscheiden sie sich für eine Lebens-gestaltung, in dem Berufs- und Privatleben eine Einheit bilden, also eine Form der beruflichen Entgrenzung. In folgendem Aufsatz soll also das Zitat von Diem widerlegt und die These diskutiert werden, dass Hochleistungssportler eine besondere Art von Arbeitnehmern sind. Neben den formalen Merkmalen dafür soll unter-sucht werden, ob sich auch in einer Analyse ihrer Lebensläufe und ihrer Persönlichkeitsmerkmale Besonderheiten bemerkbar machen, die sie vom Normalarbeitnehmer unterscheiden. Im ersten Schritt soll bewiesen werden, anhand welcher Merkmale man Hochleistungssportler als Arbeitnehmer manifestieren kann. Dabei wird ein besonderer Fokus auf das Leistungsprinzip in Sport und Arbeit gelegt. Um ihre Besonderheiten herauszuarbeiten wird danach untersucht, welche Unterschiede sie zum Normalarbeitnehmer aufweisen. Hier wird auch auf die besondere Rolle der Medien hingewiesen. Im zweiten Schritt folgt eine Analyse der Lebensverläufe von Hoch-leistungssportlern, um festzustellen, ob man dafür Muster entwickeln kann. Dazu wird eine Studie von ehemaligen Olympiateilnehmern ausge-wertet und im ganzheitlichen Analysemodell zu Lebensläufen von Hoch-leistungssportlern dargestellt. Laut entwicklungstheoretischen An

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