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Das Kybalion - Mystik und Esoterik des Hermes Trismegistos: Die Sieben Hermetischen Gesetze des Universums - Überarbeitete Ausgabe in MODERNEM DEUTSCH

Das Kybalion - Mystik und Esoterik des Hermes Trismegistos: Die Sieben Hermetischen Gesetze des Universums - Überarbeitete Ausgabe in MODERNEM DEUTSCH

Paperback

Judaism

ISBN13: 9798269114408
Publisher: Independently Published
Published: Oct 10 2025
Pages: 168
Weight: 0.40
Height: 0.39 Width: 5.25 Depth: 8.00
Language: German

Das Kybalion befasst sich mit hermetischen Prinzipien und vermittelt Weisheiten, z.B., universelle Gesetze wie Mentalismus, Korrespondenz und Schwingung, die überraschenderweise weitgehend mit zeitgenössischen wissenschaftlichen Theorien übereinstimmen, die von Quantenphysikern wie David Bohm, Wolfgang Pauli und anderen aufgestellt wurden. Das Prinzip des Mentalismus - Alles ist Geist; das Universum ist mental - spiegelt David Bohms Konzept der impliziten Ordnung wider. Bohms Theorie besagt, dass die Realität miteinander verbunden ist, ähnlich wie bei einem Hologramm, in dem jeder Teil das Ganze enthält. Beide Konzepte deuten darauf hin, dass es eine grundlegende Ebene der Realität gibt, die die manifestierte physische Welt steuert und strukturiert. Die Maxime des Kybalions Wie oben, so unten findet Verbündete in Wolfgang Paulis und Carl Jungs Erforschung der Synchronizität. Paulis Arbeit deutet auf eine tiefe Beziehung zwischen Psyche und Materie hin. Dieser thematische Faden repräsentiert den hermetischen Glauben an die universelle Korrespondenz, d. h. dass sich Muster und Strukturen in verschiedenen Bereichen der Existenz wiederholen. Das Prinzip der Schwingung - Nichts ruht, alles bewegt sich, alles schwingt - steht im Einklang mit der Quantenphysik, insbesondere mit den Theorien von Niels Bohr und Werner Heisenberg. Die Quantentheorie führte die Idee ein, dass sich alles in ständiger Bewegung befindet, ein grundlegendes Element der Realität. Alles, was wir als real bezeichnen, besteht aus Dingen, die nicht als real angesehen werden können. -Niels Bohr. Das Konzept der Einheit in Das Kybalion entspricht der Vorstellung des Omega-Punkts des Paläontologen und Mystikers Teilhard de Chardin, wonach sich alles Bewusstsein und alle Materie zu einem einzigen Punkt göttlicher Konvergenz entwickeln. Diese universelle Einheit steht im Einklang mit dem hermetischen Verständnis der Verbundenheit und der Reise zur spirituellen Einheit. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Das Kybalion nicht nur ein Standardwerk der Esoterik darstellt, sondern auch ein Denkmodell, das sich harmonisch mit der modernen wissenschaftlichen Forschung in Einklang bringt, wenn auch durch einen unterschiedlichen Sprachgebrauch.

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