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Präsidentendoktrinen in den USA: Geschichte, Zweck und Bedeutung von Doktrinen im Prozess des Policy Making am Beispiel der Monroe-, Truman- und Reaga

Präsidentendoktrinen in den USA: Geschichte, Zweck und Bedeutung von Doktrinen im Prozess des Policy Making am Beispiel der Monroe-, Truman- und Reaga

Paperback

General Political Science

ISBN10: 3640259637
ISBN13: 9783640259632
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 5 2009
Pages: 26
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Veranstaltung: Grundkurs I: Policy Making in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit James Monroe 1823, eingebettet in seiner jährlichen Kongressbotschaft, jene au enpolitische Grundprinzipien formulierte, die später zusammengenommen als Monroe- Doktrin bezeichnet wurden, ist es für amerikanische Präsidenten offenbar fast schon zu einer Art Gemeinplatz geworden, im Laufe ihrer Präsidentschaft selbst eine solche Doktrin zu entwickeln. In dieser Hausarbeit soll anhand der Untersuchung dreier Doktrinen exemplarisch die Bedeutung von Präsidentendoktrinen für die amerikanische Au enpolitik und darüber hinaus für den gesamten Prozess des Policy Making in den USA aufgezeigt werden. Der Schwerpunkt wird hierbei auf der Monroe-Doktrin (Kap. 2) liegen, da sie nicht nur die erste Doktrin der amerikanischen Geschichte darstellt, sondern in ihrer historischen und politischen Dimension auch am bedeutendsten bzw. weitreichendsten war. Zu Vergleichszwecken sollen anschlie end zwei weitere, entscheidende Doktrinen der amerikanischen Au enpolitik, namentlich die Truman- (Kap. 3) und die Reagan-Doktrin (Kap. 4) untersucht werden. Nach einer groben Skizzierung des zeitgeschichtlichen Hintergrunds, der zum Verständnis der einzelnen Doktrinen unerlässlich erscheint, werden die jeweiligen Doktrinen dabei primär auf ihren Inhalt, ihren Zweck bzw. ihre Zweckgebundenheit und ihre politische Wirkung überprüft. Im letzten Kapitel soll dann zunächst versucht werden, den Begriff der Doktrin in Bezug auf die amerikanische Politik zu definieren (Kap. 5.1). Hierbei muss unter anderem die Frage geklärt werden, inwiefern Doktrinen überhaupt Elemente des Policy Making sind. Daraufhin sollen dann die entscheidenden Gemeinsamkeiten der untersuchten Doktrinen herausgestellt werden (Kap. 5.2) und schlie lich allgemein auf

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