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Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Großdruck): Ein Lustspiel in drei Aufzügen

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Großdruck): Ein Lustspiel in drei Aufzügen

Hardcover

General DramaPlays

ISBN10: 3847836188
ISBN13: 9783847836186
Publisher: Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Ber
Published: May 31 2019
Pages: 82
Weight: 0.80
Height: 0.25 Width: 7.00 Depth: 10.00
Language: German
Christian Dietrich Grabbe: Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung. Ein Lustspiel in drei Aufzügen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleicherma en. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden 1822. Erstdruck in: Dramatische Dichtungen, Frankfurt/M. (Kettembeil) 1827. Uraufführung am 7.12.1876 in Wien. Textgrundlage ist die Ausgabe: Christian Dietrich Grabbe: Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe in sechs Bänden. Herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, bearb. von Alfred Bergmann, Emsdetten (Westf.): Lechte, 1960-1970. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacques de Backer, Das Jüngste Gericht (Detail), um 1580. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Über den Autor: 1801 als einziges Kind eines Zuchthausaufsehers in Detmold geboren, bietet Christian Dietrich Grabbe sechzehnjährig dem Leipziger Verleger Göschen vergeblich sein Drama Theodora an, das nicht erhalten ist. Er studiert Jura in Leipzig und Berlin. Seine Versuche, sich als Autor, Schauspieler oder Dramaturg am Theater zu etablieren, scheitern und er wird 1826 Militärgerichtsbeamter beim lippischen Heer. Der Achtungserfolg seiner 1827 erscheinenden Jugendstücke Dramatische Dichtungen nebst einer Abhandlung über die Shakespearo-Manie ermutigt ihn zu weiteren literarischen Arbeiten. 1829 wird seine Tragödie Don Juan und Faust als einziges Stück zu Lebzeit

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