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Selberlebensbeschreibung

Selberlebensbeschreibung

Hardcover

General Fiction

ISBN10: 3843086508
ISBN13: 9783843086509
Publisher: Henricus - Edition Deutsche Klassik Gmbh, Ber
Published: Aug 31 2016
Pages: 66
Weight: 0.60
Height: 0.25 Width: 6.14 Depth: 9.21
Language: German
Jean Paul: Selberlebensbeschreibung Schon der Titel, der auch damals kein geläufiges Synonym für Autobiografie war, zeigt den skurril humorvollen Stil des Autors Jean Paul, der in den letzten Jahren vor seiner Erblindung seine Jugenderinnerungen aufgeschrieben und in drei Vorlesungen angeordnet hat. Ich bin ein Ich stellt er dabei selbstbewu t fest. Entstanden 1818/1819. Erstdruck in: Wahrheit aus Jean Pauls Leben, zusammengest. von Christian Otto und Ernst Foerster, Heftlein 1, Breslau (Max) 1826. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Jean Paul: Selberlebensbeschreibung. In: Jean Paul, Werke in 3 Bänden, Band 3, Herausgegeben von Norbert Miller, Nachwort von Walter Höllerer, München: Hanser, 1975, S. 707-828. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jean Paul (Gemälde von Heinrich Pfenninger, 1798). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1763 als Sohn eines Pfarrers in Wunsiedel geboren, bricht Johann Paul Friedrich Richter das in Leipzig begonnene Theologiestudium ab und versucht sich unter kargen wirtschaftlichen Bedingungen als satirischer Dichter. 1790 ereilt ihn eine sogenannte Todesvision, deren emotionale Auswirkung ihn nachhaltig prägt. Aus Verehrung für Jean-Jacques Rousseau veröffentlicht er unter dem Pseudonym Jean Paul sein erstes grö eres Werk: Die unsichtbare Loge. Dem Achtungserfolg folgt 1795 der endgültige Durchbruch mit dem Erziehungsroman Hesperus. Jean Paul schreibt in rascher Folge weitere gro e Romane, Siebenkäs, Titan, und schlie lich seinen grö ten Erfolg, die Flegeljahre, die gro en Anklang, vor allem beim weiblichen Publikum finden. Königin Luise lädt ihn nach Potsdam ein, er begegnet Fichte, Schleiermacher, Friedrich Schlegel, Tieck und Bernhardi

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