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Das Thema Musik und seine Bedeutung im Frühwerk Thomas Manns am Beispiel der "Buddenbrooks"

Das Thema Musik und seine Bedeutung im Frühwerk Thomas Manns am Beispiel der "Buddenbrooks"

Paperback

GermanGeneral Reference

ISBN10: 3640837711
ISBN13: 9783640837717
Publisher: Grin Verlag
Published: Feb 21 2011
Pages: 20
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: -, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Musik und seine Bedeutung im Frühwerk Thomas Manns am Beispiel der Buddenbrooks Gliederung: I. Thomas Mann und sein Verhältnis zur Musik II. Das Thema 'Musik' in den Buddenbrooks III. Der Einfluss Richard Wagners I. Thomas Mann und sein Verhältnis zur Musik Das Thema 'Musik' zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk Thomas Manns. Schon in seinem Frühwerk und insbesondere in den Buddenbrooks spielt die Musik eine bedeutende Rolle.Von klein auf war Thomas Mann der Musik besonders zugetan. Dies zeigen zum Beispiel schon frühe Ferienerlebnisse. Er lernte Violine und improvisierte am Klavier. Dabei zeigte er gro e Ausdauer. Schon früh interessierte er sich für Oper und Theater und besuchte regelmä ig Aufführungen im Lübecker Stadttheater. Später hörte er gerne Schallplatten mit anspruchsvoller Musik. Er besa eine umfangreiche Plattensammlung. Im Frühjahr 1933 hielt er in München eine Rede über Richard Wagner, die zur Folge hatte, dass er öffentlich kritisiert und diffamiert wurde. Das führte zu seiner Emigration. Seine Romane, insbesondere auch die Buddenbrooks, spiegeln sein Verhältnis zur Musik und den Einfluss Richard Wagners wider. II. Das Thema 'Musik' in den Buddenbrooks Die Buddenbrooks kann man als eine Symphonie des Verfalls betrachten. In der Ersten Generation dient die Musik der Verschönerung des Lebens (dekorative Funktion). In der Zweiten Generation verlagert sie ihren Schwerpunkt, wird stärker gemütsbetont und mit religiöser Andacht verknüpft. In der Dritten Generation verändert sich das Verhältnis zur Musik entscheidend. Hinzu kommt ein neuer, der Familie fremder Begriff von Musik, der durch Gerda Buddenbrook, geb. Arnoldsen, verkörpert wird. Die Musik verliert ihre Funktion als Bin

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