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Und die Moral von der Geschichte? Gibt es doch!: Wie der Einsatz von stilistischen Mitteln in William Faulkners Kurzgeschichte "A Rose for Emily" Prob

Und die Moral von der Geschichte? Gibt es doch!: Wie der Einsatz von stilistischen Mitteln in William Faulkners Kurzgeschichte "A Rose for Emily" Prob

Paperback

Biographies GeneralGeneral Reference

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ISBN10: 3638891143
ISBN13: 9783638891141
Publisher: Grin Verlag
Published: Jan 14 2008
Pages: 20
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: William Faulkner (1897 - 1962) gehört zu den bedeutensten Schriftstellern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika und ist vor allem bekannt für seine Romane The Sound and the Fury (1929), As I Lay Dying (1930), Light in August (1936) und Absalom, Absalom! (1936). Obwohl er sich selber eher als Autor für Romane sah, versuchte er sich erfolgreich am Schreiben von Kurzgeschichten, was ma geblich zu seinem weltweiten Erfolg beitrug: 1950 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Faulkner, als geborener Südstaatler, bringt in seinen Werken die regionalen Besonderheiten seiner Heimat einwandfrei hervor und hat die Fähigkeit, spezifische Vorkommnisse universell gültig zu machen. Sein Stil und seine Erzähltechnik mögen oft verwirrend und übertrieben sein. Aber sein Ziel, den Leser zum Nachdenken anzuregen und nach der Moral und der Wahrheit in der Geschichte zu suchen, wird er dadurch erreicht und hebt seine Kurzgeschichten von der reinen Unterhaltungsliteratur ab. Folgender Aufsatz soll nun die besonderen Stilmerkmale von William Faulkner in seiner Kurzgeschichte A Rose for Emily (1931) erörtern, wie er Sprache, Raum, Zeit, Erzählperspektive und Figuren dazu benutzt, dem Leser ein Geschehen zu vermitteln, hinter dem sich mehrere Themen verbergen. Faulkner stellt nicht nur einen Konflikt dar, sondern mehrere, die alle nicht ohne die anderen Konflikte funktionieren würden. Durch diese Komplexität schafft er eine realistische Abbildung des Lebens.

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