• Open Daily: 10am - 10pm
    Alley-side Pickup: 10am - 7pm

    3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
    612-822-4611

Open Daily: 10am - 10pm | Alley-side Pickup: 10am - 7pm
3038 Hennepin Ave Minneapolis, MN
612-822-4611
Was man sieht, ist nicht immer das, was man bekommt

Was man sieht, ist nicht immer das, was man bekommt

Paperback

Film Guides & Reference

ISBN10: 620936201X
ISBN13: 9786209362019
Publisher: Verlag Unser Wissen
Published: Dec 19 2025
Pages: 88
Weight: 0.28
Height: 0.21 Width: 6.00 Depth: 9.00
Language: German
Darstellungen von Sklaven tauchten in amerikanischen Filmen bereits zu Beginn des Jahrhunderts auf. Im Rahmen der filmischen Auseinandersetzung mit der Sklaverei habe ich mich entschlossen, mich ausschlie lich auf Darstellungen von Sklaven und Menschen mit anderer Hautfarbe im Hollywood-Kino zu konzentrieren, beginnend mit W. H. Griffiths Birth of a Nation (1915), der für viele einen Höhepunkt der stereotypen Darstellung von Sklaven und Afroamerikanern im Kino darstellt. Es ist auch wichtig, Darstellungen von Sklaven in Nicht-Hollywood-Filmen zu diskutieren, jedoch wurde dieser Bereich nicht in dem Ma e erforscht, wie es bei Darstellungen der Sklaverei in Hollywood der Fall war. In diesem Beitrag werde ich drei Filme behandeln, die aus einer Anti-Hollywood-Perspektive entstanden sind: Lars von Triers Manderlay (2005), Werner Herzogs Cobra Verde (1987) und Julie Dashs Daughters of the Dust (1991). Alle drei Filme beschäftigen sich mit dem Thema Sklaverei und haben Sklavenfiguren. Die beiden europäischen Filme Manderlay und Cobra Verde werden oft wegen ihrer rassistischen und stereotypen Darstellungen von Sklaven und Sklaverei kritisiert, und beiden Filmen wird vorgeworfen, die Gefühle der afrikanischen Diaspora-Gemeinschaften und der ghanaischen Gemeinschaft (in Cobra Verde) zu missachten.

Also from

Levitt, Sarah Aba

Also in

Film Guides & Reference