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Eine Analyse der Regelung des DFB zum Spielrecht trans*, inter* und nicht-binärer Personen

Eine Analyse der Regelung des DFB zum Spielrecht trans*, inter* und nicht-binärer Personen

Paperback

Sports General

ISBN10: 334676186X
ISBN13: 9783346761866
Publisher: Grin Verlag
Published: Nov 2 2022
Pages: 22
Weight: 0.09
Height: 0.05 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fu ball steht für Vielfalt, und auch der DFB setzt sich dafür ein. Mit diesen Worten begrü te der Botschafter für Vielfalt des DFB, Thomas Hitzlsperger, die neue Regelung zum Spielrecht trans*, inter* und nicht-binärer Personen, ein Beschluss, den der Deutsche Fu ball-Bund am Morgen des 23 Juni 2022 auf seiner Website veröffentlichte. Hitzlsperger fügte hinzu, dass diese Änderungen eine wichtige Voraussetzung seien, um auch Spieler*innen unterschiedlichster Geschlechteridentitäten das Spielen zu ermöglichen. Dieser aktuelle Entscheid wird zum Gegenstand der folgenden Ausarbeitung, in der analysiert wird, welche Bedeutung die neuen Regeln in der Alltagspraxis des Fu balls in Deutschland haben könnten. Die vorliegende Arbeit legt dabei einen besonderen Fokus auf diejenigen Effekte, die die Neuerungen auf die sportliche Lebenswelt transidentitärer Personen mit sich bringen könnten. Die Auseinandersetzung mit der Inklusion von transgender Menschen ist deshalb besonders bedeutsam, da in den letzten Jahren die gesellschaftliche Relevanz zugenommen hat. Herleiten lässt sich dies aus der Anzahl der Verfahren zum Transsexuellengesetz (TSG), welche an den deutschen Amtsgerichten über die letzten Jahrzehnte hinweg fast durchgängig gestiegen sind. Im Jahr 2000 beispielsweise (bspw.), lag die Fallzahl bei 722 Verfahren, während es 2020 bereits 2687 Verfahren waren, welches einer durchschnittlichen Steigerung von ca. 18,6 % pro Jahr entspricht. Es ist überdies davon auszugehen, dass es eine hohe Dunkelziffer an transidentitären Menschen gibt, welche noch kein Verfahren eingeleitet haben. In der Analyse erfolgt eine umfassende Fokussierung auf die Neuerungen des Beschlusses und die darauffolgende Beantwortung der zentralen Fragestellung dieser Arbeit: Inwieweit sieht sich die Situation von tr

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