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Sozialpädagogische Familienhilfe im Umgang mit Problemfamilien: Warum brechen Familien die Hilfe vorzeitig ab und welche Sozialpädagogischen Handlungs

Sozialpädagogische Familienhilfe im Umgang mit Problemfamilien: Warum brechen Familien die Hilfe vorzeitig ab und welche Sozialpädagogischen Handlungs

Paperback

Poverty & Social Work

ISBN10: 3668547610
ISBN13: 9783668547612
Publisher: Grin Verlag
Published: Oct 24 2017
Pages: 24
Weight: 0.10
Height: 0.06 Width: 5.83 Depth: 8.27
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Handbuch der Sozialpädagogischen Familienhilfe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird angeben, dass etwa die Hälfte aller Abbrüche der Sozialpädagogischen Familienhilfe durch die Familie selbst erfolgt. Was Familien dazu bewegen kann, diesen Schritt zu gehen und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt, dagegen zu wirken, soll zentraler Bestandteil dieser Studienarbeit sein. Die Beendigung der Ma nahmen der Sozialpädagogischen Familienhilfe kann sowohl durch die Familie, als auch durch die FamilienhelferIn herbeigeführt werden. Bricht die Fachkraft die Ma nahme ab, liegen hierfür im Wesentlichen zwei Gründe vor: Wenn die Kinder in der Familie zu gefährdet sind, oder ein Beziehungsaufbau der HelferIn zur Familie nicht gelungen ist. Diese Arbeit beschränkt sich ausschlie lich auf die andere Möglichkeit: den Abbruch der Ma nahmen durch die Familie. Als Abbruch in diesem Sinne wird die einseitige, ungeplante Beendigung der SPFH verstanden. Unvorhergesehene Ereignisse, wie Wohnortwechsel oder den Wechsel in eine andere Hilfeform werden in diesem Fall au er Acht gelassen. Zunächst soll ein Überblick über die Begrifflichkeiten Problemfamilie und Sozialpädagogische Familienhilfe gegeben werden. Anschlie end werden mögliche Ausschlusskriterien angesprochen, die im Vorfeld die Realisierbarkeit der Ma nahme hinterfragen. Im Hauptteil wird auf vier ausgesuchte Problemfelder eingegangen, die in verschiedenster Art und Weise das Potential eines Abbruchs enthalten: der Aufbau von Vertrauen, die Arbeit im Auftrag, die Förderung der Kinder sowie die Zweigleisigkeit in der Arbeit. Hierbei erscheint es wichtig aufzuzeigen, inwiefern Abbruchrisiken vorhanden sind und wie diese gesenkt oder ausgeräumt werden können.

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